Safari in der Masai Mara

Wir kennen die besten Plätze für Tierbeobachtung

Wir haben eigene Camps in bester Lage

Wir unterstützen den Artenschutz in Kenia

Wir arbeiten mit lokalen Massai-Stämmen

Wir zeigen Ihnen Kenia

Wir sind eine Vorortagentur mit Sitz in Kenia, die nicht nur Safaris durchführt, wir betreiben auch eigene Camps in bester Lage. Unsere lizenzierten und zertifizierten Guides kennen die besten Plätze für Tierbeobachtungen. Dem Naturschutz gilt unsere besondere Leidenschaft. Wir möchten unsere Gäste für den Erhalt des einzigartigen lokalen Ökosystems der Masai Mara sensibilisieren. Dazu arbeiten wir eng mit dem Kenya Wildlife Service, Forschern und Universitäten sowie TV-Teams und Journalisten aus aller Welt zusammen. Dabei binden wir die örtlichen Massai-Stämme mit ein und unterstützen verschiedene Community-Projekte. Es ist unser Wunsch einen nachhaltigen Tourismus anzubieten der die Schönheit der Tiere und der Landschaft zeigt, die lokale Bevölkerung einbindet und die Tiere und deren Lebensraum schützt.

Wir haben eigene Camps in bester Lage

Wir unterstützen den Artenschutz in Kenia

Wir kennen die besten Plätze für Tierbeobachtung

Wir arbeiten mit lokalen Massai-Stämmen

Eigene Camps

Das neue Mara Legends Camp ist mit seiner Lage im natürlichen Buschwald mitten in der Masai Mara optimal auf Fotografen und Naturfreunde abgestimmt. Es umfasst 12 komfortable Gästezelte mit geschmackvoller Ausstattung und ausreichend Privatsphäre. Das Camp wird mit Solarstrom betrieben. Auf den Gamedrives, die direkt vom Camp starten, werden Legenden geboren. Durch die Lage unmittelbar am Fluss Olare Orok erleben Sie die spektakulären Gnu-Flussüberquerungen hautnah. So sind Sie schnell direkt am Geschehen und können die Zeit auf Safari optimal nutzen. Am abendlichen Lagerfeuer werden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht.

Das Mara Big Five Camp befindet sich direkt am Talek-Fluss, nur wenige Minuten von der Masai Mara entfernt. Acht rustikale, im Safaristil eingerichtete Hauszelte empfangen Gäste in unmittelbarer Nähe zur afrikanischen Wildnis. Tierbeobachtungen sind direkt vom Camp aus möglich. Im Loungezelt steht Ihnen Internet zur Verfügung. Das Camp wird ökologisch geführt, so wird u. a. Solarenergie für Stromgewinnung und Wasseraufbereitung genutzt. Am allabendlichen Lagerfeuer lauschen Sie den Geräuschen der nachtaktiven Tiere und lassen sich vom Zauber der afrikanischen Wildnis einfangen.

Die Coconut Beach Lodge befindet sich direkt am indischen Ozean. Ein 300 m breiter, schneeweißer Privatstrand – gesäumt von Kokospalmen – lädt zum Sonnenbaden. Die Anlage verfügt über einen Pool sowie mehrere Restaurants und Bars. Unser freundliches geschultes Personal empfängt Sie in der Massage-Station mit Whirlpool und Ocean View. Unsere kleine familiengeführte Lodge ist nur für Hotelgäste, wir freuen uns auf Sie!

Safari-Regionen

Masai Mara

 Die Masai Mara ist eines der beliebtesten Naturschutzgebiete Kenias. Jedes Jahr findet dort ein faszinierendes Tierspektakel statt. Millionen von Gnus und Antilopen stampfen durch die Grassavannen, im Uhrzeigersinn vom Süden in den Westkorridor der tansanischen Serengeti bis in den Norden und schließlich in den Südwesten Kenias, zu den üppig grünen Savannen des Masai Mara Nationalparks. Dieses epische Schauspiel ereignet sich alljährlich, getrieben von der Suche nach frischen neuen Weidegründen. Vor allem für Raubtiere ist diese Great Migration ein Fest(mahl), das auch Safari-Touristen spektakuläre Jagdszenen bietet.

Amboseli National Park

Der Amboseli Nationalpark liegt südlich von Nairobi bietet Fotosafari-Touristen spektakuläre Landschafts- und Tieraufnahmen. Vor der beeindruckenden Kulisse der schneebedeckten Kilimanjaro- Gipfel wandern riesige Elefantenherden durch die weiten Steppenlandschaften des Amboseli. Kaum anderswo in Ostafrika ist die Dichte an Wildtieren so hoch. Neben den riesigen Elefantenpopulationen leben in den trockenen Savannengebieten Massai-Giraffen, Zebras, Gnus, Büffel, Elenantilopen, Grant- und Thomsonsgazellen, die die Nahrungsgrundlage für Jägertiere wie Löwen, Geparden, Leopard, Schakale und Tüpfelhyänen bildet.

Tsavo East & West Nationalpark

Vor allem seine küstennahe Lage macht den Tsavo Nationalpark so attraktiv für den Kenia-Tourismus. Von Kenias Stränden am Indischen Ozean ist man schnell mitten drin im ostafrikanischen Tiergeschehen mit den berühmten „roten Elefanten“. Der Tsavo vereint zwei völlig unterschiedliche Landschaften und sorgt für optische Abwechslung. Einerseits trockene Steppe und Halbwüste mit weiten Blick und einer knorrig bewachsenen, roten Mondlandschaft im Tsavo East, andererseits der grüne Tsavo West mit Akazienbäumen, Galeriewäldern, Vulkankegeln und schwarzen Lavafeldern.

Aberdare National Park

Tosende Wasserfälle, grünes Bergwalddickicht, Bambuswälder, flechtenbehangene Urwälder und alpine Moorlandschaften  – der Aberdare Nationalpark ist ein Wanderparadies für Touristen, die nicht bloß im Safari-Fahrzeug sitzen wollen und trotzdem Kenias faszinierende Naturlandschaften und tropisch Tierwelt erleben wollen. In niedrigeren Lagen leben die sogenannten „Big Five“, in höheren Lagen lebt, so sagt man, sogar der Schwarze Panther. Neben dem Angeln in klaren Gebirgsbächen kommen Reisende vor allem zur endemische Vogelbeobachtung, zum „Moorland Camping“ und machen Erkundungen hoch zu Pferd.

Safari-Touren

Rhino Big Five Safari

Die Rhino Watch Safari Lodge bietet durch die ideale Lage den Augangspunkt für Game Drives, Wanderungen und Naturbeobachtungen. Alle großen afrikanischen Wildtiere können auf dieser Safari beobachtet werden. Elephanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner stehen auf dem Programm, einmalige Landschaften und Kulturen und das alles in privaten Schutzgebieten die nicht überlaufen sind!

Die Highlands und das Samburu Valley

Das Samburu Reservat ist eine Perle für Naturliebhaber und Fotografen. Hier im Norden Kenias begegnen wir Tieren, die sonst in keinem anderen Park zu sehen sind. Die grazile Giraffenantilope, auch Gerenuk genannt, stellt sich auf die Hinterbeine, um ähnlich einer Giraffe an die frischen Sprösslinge der Buschsavanne zu gelangen. Das Grevyzebra ist größer und feiner gestreift als das Steppenzebra.

Die große Gnu-Wanderung

Wenn im Sommer während der „Great Migration“ die riesigen Gnu- und Zebraherden aus der Serengeti in die Masai Mara wandern, glaubt man zeitweise seinen Augen nicht zu trauen, denn die „Große Gnuwanderung“ ist eine der größten Wanderungen im Tierreich. Hunderttausende Gnus und Zebras ziehen in einem Kreislauf durch die Serengeti und erreichen im Juli die Masai Mara.

Das Rift Valley und der Kilimandscharo

Der Ostafrikanische Graben reicht vom Roten Meer bis Mosambik und zieht sich über eine Länge von 6.000 Kilometern. In seinem Verlauf teilt er sich in einen östlichen und einen westlichen Ast. Das östliche Rift ist bekannt für die Bergmassive des Mount Kenia und des Kilimandscharo sowie der großen Seen. Wir besuchen die Seen Naivasha, Elementaita, Nakuru, Bogoria und den Baringosee. Danach geht es in die Masai Mara.

Elizabeth Kendi Kinge-Wirth, Director Apasio Safari

Wir sind der ideale Partner für Ihre Wunsch-Reise nach Kenia!